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Pressemitteilungen der “Thüringer Allgemeinen Zeitung”
FDP unterstützt Köckert (Artikel der TA vom 10.02.2009)
Eisenach (pm/bs). Im Zusammenhang mit den Diskussionen um den Bebauungsplan für das alte Gaswerkgelände hat sich jetzt die FDP zu Wort gemeldet. Kreisvorsitzender Daniel Rudloff reagiert speziell auf den Leserbrief von Sebastian Krieg (TA vom 6.Februar) und wundert sich, dass die Sinnhaftigkeit eines B-Plans und die daraus entstehenden Kosten nicht hinterfragt werden. Rudloff verweist, wie Christian Köckert (CDU), darauf, dass nach einem Urteil zum Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) klargestellt ist, dass für Strom aus Solaranlagen auf Hühnerstellen (oder Carports) keine Einspeisevergütung bezahlt werden muss, wohl aber, wenn ein Bebauungsplan die Solarnutzung mit festschreibt. “ Nur deshalb muss plötzlich ein B-Plan für das Gaswerkgelände aufgestellt werden”, meint der FDP-Vorsitzende. Weiter gibt er zu bedenken, dass die Gewinne aus der Betreibung der Solarsegel auf dem Gaswerkgelände dem Investor zu Gute kommen, während die Stadt die Erstellung des B-Plans und der Umweltgutachten bezahlt. “Insofern kann man der Kritik von Herrn Köckert beipflichten und Herrn Krieg nur raten: Nicht Populismus und Polemik sollen Investitionen begleiten, sondern ehrliche Analyse von Kosten und Nutzen”, so Rudloff.
Kreischef der FDP mit Vorschlägen (Artikel der TA vom 06.01.2009)
Eisenach (pm/vlk). Für ein Konjunkturpaket hat der neue Kreisvorsitzende der FDP eigene Vorstellungen geäußert. So hält Daniel Rudloff für zweckmäßig, staatliche Impulse für den weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien einzusetzen. Der FDP-Mann unterstrich dabei weniger Aspekte des Umweltschutzes, für ihn steht im Vordergrund, “dass heute und auch morgen Energie bezahlbar” bleibe. Rudloff nannte verstärkte Nutzung von Biomasse, gerade im Anbetracht des Streits zwischen Russland und der Ukraine um die Lieferung von Erdgas. Ferner spricht er sich aus für eine Nutzung von kleineren Windkraftanlagen im Leistungsspektrum von einem bis 50 Kilowatt. “Gerade die Produktion und Errichtung regenerativer Energien ist ein Jobmotor, wie uns die Solarbranche beweist”.
Aus regionaler Sicht wäre für Rudloff wünschenswert, wenn das Konjunkturpaket Schulen und Bildung stark berücksichtige. Allein in Eisenach gebe es im Bildungsbereich “einen Sanierungsstau von mehr als 10 Jahren”. Der Kreisvorsitzende der Liberalen beziffert den baulichen Bedarf auf 17 Millionen Euro. Noch immer habe Eisenach kein modernes Berufsschulzentrum.
Weitere Artikel der “Thüringer Allgemeinen Zeitung”
Stimmen zur Hessenwahl (Artikel vom 19.01.2009)
FDP Eisenach mahnt zur mehr Miteinander (Artikel vom 07.01.2009)
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